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JURA NOVA | Wie verhelfen wir der Natur zu ihrm Recht?


Wir laden Menschen auf unseren Hof ein, die sich in so schöner Umgebung sonst selten sehen werden: Menschen, die mit der Natur leben und arbeiten, und Menschen, die sich mit dem Recht beschäftigen, speziell mit den Rechten der Natur. Die Brücke wollen wir finden, indem wir beides nicht bloß abhandeln, sondern intensiv erleben wollen.

Gemeinsame Hofbegehungen sollen die Grundlage bilden, indem wir uns den Mittsommer zu Johanni vergegenwärtigen, allerdings auch mit einem Blick dafür, dass die Natur in Zeiten des Klimawandels in Nöte gekommen ist, die wir real erleben. Um dies zu vertiefen, wollen wir uns Zeit zum Gespräch, zum Singen und zu künstlerischer Arbeit nehmen. Eigenhändige Feldarbeit soll dafür sorgen, dass wir am Thema bleiben!

Um dies mit dem Recht zu verbinden, soll deutlich werden, dass es dabei nicht in erster Linie um §§ geht, sondern um eine Haltung der Redlichkeit in der Begegnung mit unserer menschlichen und natürlichen Mitwelt. Dabei wollen wir uns den Blick auf Widerstände, die mit unserer Art des Wirtschaftens zusammenhängen, nicht ersparen. Am Ende wollen wir fragen, inwieweit wir durch mehr Wachheit des Gewissens einen täglich ganz realen Wegweiser haben, um die Zukunftsaufgaben zu bewältigen, vor denen wir im Umgang mit Mensch und Natur und ihren Rechten im Großen und im Kleinen stehen.

Anstoß zu dieser Tagung war das Zitat von Thomas Göbel aus dem Hofbrief 2025. Sind wir dem näher gekommen?

Kosten pro Person:

  • Vollpension (inkl Schlafsaalplatz) & Tagungsbeitrag: 200 Euro

  • Jugendbeitrag: 100 Euro

  • Doppel- oder Einzelzimmer 45 bis 90 Euro

Anmeldung: jan-initiative@posteo.de

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